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    <title>Mein schwarzer Kater Murphy - Katzen-Ernährung</title>
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    <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 09:02:24 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Mein schwarzer Kater Murphy - Katzen-Ernährung - </title>
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    <title>BARF - Gesunde, natürliche Ernährung für Katzen?</title>
    <link>http://www.schwarzer-kater.com/37-BARF-Gesunde,-natuerliche-Ernaehrung-fuer-Katzen.html</link>
            <category>Katzen-Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    &lt;strong&gt;BARF&lt;/strong&gt; ist ein Akronym, also ein Abkürzung, welche aus dem amerikanischen Sprachraum stammt und für &quot;Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter) steht. Im  Deutschen kann man BARF mit „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“ übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Was ist BARF?&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber ist BARF denn genau? BARF ist eine Methode um fleischfressende Haustiere, wie Hunde und Katzen zu ernähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BARF-Methode orientiert sich dabei an den Fressgewohnheiten von Wölfen und anderen wildlebenden Hundearten. Das bedeutet, &lt;strong&gt;beim Barfen&lt;/strong&gt; werden die Tiere ausschließlich mit rohem Fleisch, Knochen und rohem Gemüse gefüttert. Dies soll eine natürliche Ernährung der Tiere in freier Wildbahn nachahmen. Barfen tun heute nicht mehr nur Hundehalter, immer mehr Katzenhalter nutzen die BARF-Methode ebenfalls bei der Ernährung ihrer Stubentiger. Barfen überträgt jedoch einiges an Verantwortung an den Tierhalter, denn der muss für die ausgewogene Zusammensetzung der Nahrung selber sorgen. Das Ziel &quot;beim Barfen&quot; ist es, die Gesundheit und Lebensdauer bzw. Lebensqualität des Tieres zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Warum füttert man nach der BARF-Methode?&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Tierbesitzer machen sich erstmals ernsthaft über die Ernährung ihrer Lieblinge Gedanken, wenn das Tier erkrankt ist.  In vielen Fertigprodukten ist ein relativ hoher Anteil an Getriede enthalten. Vor allem in Trockenfutter sind sehr viele Kohlenhydrate in Form von Getreide enthalten. Das ist zwar eine billige und einfache Art  Kalorien - also Energie - zu liefern, nimmt aber den Platz von tierischem Eiweiß weg. Wenn man sich aber die natürliche Beute einer (wilden) Katze anschaut und diese Art der Ernährung nachahmen will, kommt man schnell zu der einsicht, dass eine Katze ein sogenannter Carnivore, also ein Fleischfresser und kein Getreidefresser ist. Erschwerend bei der Fütterung mit Fertigprodukten kommt hinzu, dass man oftmals nicht ganz genau weiß, was tatsächlich drinsteckt, denn die Deklarationen auf den Futterpackungen sind oftmals nur sehr undurchsichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Kritikpunkte&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/BARF&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikipedia-Eintrag zu BARF&lt;/a&gt; ist diese Methode unter Tierärzten sehr umstritten. Es treten vermehrt Zahnfrakturen, Verstopfungen, &quot;Fremdkörpererkrankungen&quot; (z.B. durch Knochen) sowie die Übertragung weiterer Krankheuten auf. Nicht ganz ohne ist auch eine wirklich bedarfsgerechte Zusammensetzung der Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Andere Seiten zu BARF&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein paar interessante Links zum Thema barfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/06/barfen-ist-nicht-teuer/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Barfen ist nicht teuer!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://forum.zooplus.de/f-barf-130.html/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Katzenernährung: Unterforum Barf im Zooplus-Forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat schon Erfahrungen mit BARF gemacht und kann auch etwas dazu berichten? Auf der einen Seite, bin ich ja überrascht, wie gut, &lt;a href=&quot;http://www.schwarzer-kater.com/38-Katzenfutter-im-Test-was-soll-man-fuettern-und-wieviel.html&quot;&gt;Fertigfutter bei der Stiftung Warentest abgeschnitten haben&lt;/a&gt;, aber einige Zweifel, ob das doch so ideal für die Katzen ist, bleiben. Sollte man also zumindest an einem oder zwei Tagen in der Woche, nach der Barf-Methode füttern? 
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    <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 13:13:00 +0200</pubDate>
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    <title>Katzenfutter im Test - was soll man füttern und wieviel?</title>
    <link>http://www.schwarzer-kater.com/38-Katzenfutter-im-Test-was-soll-man-fuettern-und-wieviel.html</link>
            <category>Katzen-Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dennis)</author>
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    Wer in Internetforen zum Thema Ernährung einer Katze Hilfe sucht, wird schnell fündig. Dort wird dann diskutiert ob man seiner Katze Nassfutter oder Trockenfutter in den Napf gibt oder ob man seine Katze nicht besser nach der BARF-Methode füttert. Es gibt aber auch nicht wenige Menschen in  solchen Foren, die behaupten Fertigfutter aus dem Supermarkt sei nicht gut für die Katze. Zusätzlich werden Irrtümer und Mythen verbreitet, beispielsweise es seien Suchtstoffe in manchen Futtersorten oder einzig und allein selbstgekochtes sei ideal für Katzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dies nicht unbedingt so ist, kann man im aktuellen Heft &quot;Test&quot; der Stiftung Warentest nachlesen. In Ausgabe 9/2008 werden unter der Überschrift &quot;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.test.de/themen/haus-garten/test/-Katzenfutter/1708060/1708060/1709973/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Katzenfutter - weniger ist mehr&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&quot;, 28 Nass- und 11 Trockenfutter ausgiebig getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf vier Sorten, sind alle so zusammengesetzt, dass die Katze optimal mit allen Nährstoffen versorgt ist. Alle getesteten Futter sind nämlich als Alleinfuttermittel deklariert und nach der Tierfuttermittelverordnung muss so ein Alleinfuttermittel so zusammengesetzt sein, dass eine Katze, wenn sie ihr Leben lang nur solches Futter vorgesetzt bekommt, mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen ausgiebig versorgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht überrascht hat mich, dass das von Rewe angebotene JA!-Nassfutter &lt;strong&gt;JA! Zarte Stücke  mit Geflügel&lt;/strong&gt; in der 400-Gramm Dose mit mangelhaft bewertet wurde. Ich hatte das auch mal ausprobiert und schon beim Öffnen dachte ich, dass es verglichen mit anderen Futtersorten komisch riecht und aussieht. Als ich es Murphy dann vorsetzte, probierte er kurz und lies es dann den ganzen Tag stehen. Und das obwohl er ja sonst alles frisst was irgendwo unbeaufsichtigt herumliegt. Wenn ich mir das Echo in der Katzen-Blogosphäre  anschaue, sind einige auch überrascht, wie schlecht &quot;&lt;strong&gt;Almo Nature mit Thunfisch und Huhn&lt;/strong&gt;&quot;  (Urteil: mangelhaft) abgeschnitten hat. Bei diesem Almo Nature Futter fehlen leider wichtige Mineralstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Nass- oder Trockenfutter - Was ist besser?&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
Wenn man den Tests der Stiftung Warentest glauben schenken will, macht dies (ausgenommen: die vier mit mangelhaft bewerteten Futter) keinen großen Unterschied, denn die Nährstoffversorgung ist bei beiden Futterarten ausreichend vorhanden. Nassfutter hat aber einen entscheidenden Vorteil gegenüber Trockenfutter: die Katze nimmt mehr Feuchtigkeit auf. Dadurch produziert das Tier auch mehr Urin und Krankheiten die durch Feuchtigkeitsmangel entstehen, wie z.B. Harnstein, treten seltener auf. Anmerkung: Die &lt;a href=&quot;http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/08/31/stiftung-warentest-und-das-katzenfutter/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Zeitschrift Pfotenhieb&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; sieht die allgemein gute Beurteilung von Trockenfutter seitens der Stiftung Warentest etwas kritischer. Pfotenhieb schreibt, dass der Nährstoffgehalt des Futters nichts über dessen Vollwertigkeit aussage. Man könne auch ein Stück Tofu mit genügenden Nährstoffen versetzen, so dass es für die Katze ideal scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Wie viel Futter braucht meine Katze am Tag?&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
Eins vorneweg: Die Fütterungsempfehlungen auf den Packungen sind fast immer viel zu hoch, da sie zu allgemein gehalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine durchschnittliche Katze mit etwa vier Kilogramm benötigt ca. 250 Kalorien am Tag, das entspricht in etwa 200-300 Gramm an Nassfutter. Wird die Katze mit Trockenfutter gefüttert, reichen etwa 65 Gramm pro Tag. Unser Tierarzt meinte ein mal, dass vor allem zu viel Trockenfutter schuld sei, wenn Katzen zu dick werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Industriell hergestelltes Katzenfutter ist laut Stiftung Warentest nicht schlecht für die Katze (bis auf die vier mangelhaften Futtersorten) und man kann seine Katze damit gut und ausgewogen ernähren. Fraglich ist allerdings, ob die Testkriterien ausreichend sind. Es wird zwar getestet, ob das Futter genügend Eiwiß enthält, es fehlt aber der Hinweis, ob das die richtigen Eiweiße sind. Eine Katze ist nun mal von Natur aus ein Fleischfresser und pflanzliche Eiweiße sind dann nicht unbedingt das ideale. 
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    <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:24:00 +0200</pubDate>
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