Wurfbox für unsere schwangere Katze gebaut
Mittwoch, 25. Juli 2007 | Kategorie: Katze Kira | Noch keine Kommentare
Da der Geburtstermin von Kiras Kitten in Sicht ist - in etwa eineinhalb Wochen müsste es soweit sein - haben wir ihr heute unserer schwangeren Katze eine Wurfbox (andere sagen dazu auch "Wurfhöhle") gebaut. In den letzten beiden Tagen verkroch sie sich nämlich desöfteren unter das Sofa oder machte Schubladen auf. Also das typische Verhalten einer trächtigen Katze, die auf der Suche nach einem sicheren Wurfplatz ist.
Im Internet findet man zwar fertige Wurfkisten zum Kaufen, allerdings ist das in meinen Augen rausgeschmissenes Geld, denn einer Katze ist das ziemlich egal, ob die Wurfbox selbst gebaut oder gekauft wurde. Wir haben uns einen großen, stabilen Karton besorgt, der etwa 60cm lang, 40cm hoch und 50cm breit ist. Also groß genug, damit sich Kira später beim Säugen der Katzenbabies bequem darin lang machen kann. Gleichzeitig ist die Box aber noch so kompakt, dass sie sich bei der Geburt mit den Pfoten an den Seiten abstützen kann. An einer Seite des Kartons haben wir ein rechteckiges Loch hineingeschnitten (ca. 20*40cm), so dass Kira leicht hineinkommt, die Kätzchen später aber noch nicht zu schnell aus der Wurfbox abhauen können. Oben haben wir den Karton mit Hilfe von Klebeband und einem anderen Karton zugemacht, so dass unser Murphy es nicht so leicht hat um Kira und die kleinen zu stören (Ich kenn ja meinen neugierigen Kater). Das Innere der Wurfhöhle haben wir dann mit einer alten Decke ausgepolstert. Wichtig beim Polstermaterial ist, dass es nicht wollig ist oder aus Frottee besteht, denn da können sonst die Babies mit ihren Krallen hängenbleiben.
Da der Standort einer Wurfbox ruhig und abgedunkelt sein sollte, haben wir die Box neben das Sofa in eine Ecke gestellt. Das hat für uns auch den Vorteil, dass die Box leicht erreichbar ist, um notfalls Geburtshilfe leisten zu können.
Jetzt steht de Box schon eine gute Stunde an ihrem Platz und Kira begutachtet sie auch recht neugierig und legt sich auch immer wieder mal kurz hinein. Hoffen wir, dass sie die Box gut animmt.
Die Wurfbox
Im Internet findet man zwar fertige Wurfkisten zum Kaufen, allerdings ist das in meinen Augen rausgeschmissenes Geld, denn einer Katze ist das ziemlich egal, ob die Wurfbox selbst gebaut oder gekauft wurde. Wir haben uns einen großen, stabilen Karton besorgt, der etwa 60cm lang, 40cm hoch und 50cm breit ist. Also groß genug, damit sich Kira später beim Säugen der Katzenbabies bequem darin lang machen kann. Gleichzeitig ist die Box aber noch so kompakt, dass sie sich bei der Geburt mit den Pfoten an den Seiten abstützen kann. An einer Seite des Kartons haben wir ein rechteckiges Loch hineingeschnitten (ca. 20*40cm), so dass Kira leicht hineinkommt, die Kätzchen später aber noch nicht zu schnell aus der Wurfbox abhauen können. Oben haben wir den Karton mit Hilfe von Klebeband und einem anderen Karton zugemacht, so dass unser Murphy es nicht so leicht hat um Kira und die kleinen zu stören (Ich kenn ja meinen neugierigen Kater). Das Innere der Wurfhöhle haben wir dann mit einer alten Decke ausgepolstert. Wichtig beim Polstermaterial ist, dass es nicht wollig ist oder aus Frottee besteht, denn da können sonst die Babies mit ihren Krallen hängenbleiben.
Standort der Wurfbox
Da der Standort einer Wurfbox ruhig und abgedunkelt sein sollte, haben wir die Box neben das Sofa in eine Ecke gestellt. Das hat für uns auch den Vorteil, dass die Box leicht erreichbar ist, um notfalls Geburtshilfe leisten zu können.
Jetzt steht de Box schon eine gute Stunde an ihrem Platz und Kira begutachtet sie auch recht neugierig und legt sich auch immer wieder mal kurz hinein. Hoffen wir, dass sie die Box gut animmt.










